Grundlagen

Bei einem Fotoshooting geht es darum, die eigene Schokoladenseite zu zeigen und, auch wenn es einfach aussieht, eine längere Zeit in unangenehmen Posen zu bleiben. Das Lächeln darf trotz der Aufnahme von vielen Bildern nicht einfrieren und soll immer frisch und natürlich aussehen. Genau diese Dinge sind es, die die Professionalität von Topmodels bei Fotoshootings ausmachen. Doch mit etwas Übung, Selbstdisziplin und Durchhaltevermögen kann man auch als Amateur ein tolles Model für ein Fotoshooting sein. Wer einige Fotoshooting Tipps einhält, kann schnell lernen und jede Rolle toll darstellen.

Sich mit der eigenen Rolle identifizieren

Ganz wichtig ist es, dass man sich während eines Fotoshootings nicht verkleidet fühlt. Man sollte sich gut mit dem identifizieren können, was man in dem Moment darstellt. Dazu gehören nicht nur die Körperhaltung und die Gestik, sondern auch die Mimik und natürlich das fröhliche Lächeln beziehungsweise je nach Stilrichtung auch das strenge Gesicht. Topmodels gelingt es, in ganz verschiedene Rollen zu schlüpfen, unterschiedliche Stilrichtungen zu verkörpern und trotzdem immer authentisch und echt auszusehen. Und genau das ist es auch, was ein gutes Auftreten als Model ausmacht. Man sollte nicht nur seinen eigenen und persönlichen Typ darstellen können, sondern wandelbar sein und immer wieder Neues verkörpern können. Das ist einer der wichtigsten Fotoshooting Tipps.

Selbstdisziplin und Durchhaltevermögen

Bei Fotoshootings müssen die Models manchmal bei kalten Außentemperaturen relativ luftige Kleidung tragen oder sich in Posen präsentieren, die die Muskeln strapazieren. Die Grundlagen für jedes Fotoshooting sind Durchhaltevermögen und Disziplin. Dabei gehört es nicht nur dazu, die Pose zu halten, sondern auch das Gesicht soll Leichtigkeit und Unbeschwertheit ausstrahlen. Wer in der Rolle aufgeht und Spaß am Shooting hat, der zeigt das in der Regel auch automatisch nach außen hin.